Stiftung und Verein Westfalen-Initiative fördern die Eigenverantwortung der Bürger, die Dezentralisierung staatlichen Handelns und die Entwicklung eines lebendigen, wirtschaftlich und kulturell erfolgreichen Westfalens mit ausgeprägtem Identitätsbewusstsein in einem Europa der Regionen.


Aktuelles

Westfalen in Brüssel:

Fotoausstellung, Vortrag und Konzert präsentieren die Region

Als großen Erfolg wertet die Westfalen-Initiative ihren jüngsten Auftritt in Brüssel. Diesmal fiel der Startschuss im Gebäude des Ausschusses der Regionen, wo am 18.11.2009 die Fotoausstellung "Westfalen - Land und Leute" eröffnet wurde. Franz-Josef Hillebrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung: „Wir wollen den heutigen Tag nutzen, Ihnen Westfalen ganz konkret ein Stück näher zu bringen.“Dies gelang auf vielfältige Weise. Am Nachmittag folgte ein Vortrag über Stammzellenforschung von Prof. Dr. Hans Schöler, einem der renommiertesten Forscher auf diesem Gebiet. Abends rundete ein Orgelkonzert von Prof. Tomasz A. Novak im Rahmen des internationalen Orgelfestivals Westfalen-Lippe den europäischen Westfalentag ab.

 

 

Bei der Ausstellungseröffnung: Dr. Markus Pieper MdEP, Birgit Sippel MdEP, Elmar Brok MdEP, Maria Seifert, Franz-Josef Hillebrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Westfalen-Initiative, Werner Jostmeier MdL, Dr. Gerhard Stahl, Generalsekretär des Ausschusses der Regionen.
Stefano Barberino an der Beckerath-Orgel in der Altstädter Nicolaikirche in Bielefeld.

Neues

Internationaler Orgelwettbewerb Westfalen-Lippe in Bielefeld erfolgreich abgeschlossen

1. Preis für Italien

Vom 12. bis 14. November fand der dritte Internationale Westfälische Orgelwettbewerb Westfalen-Lippe statt. In der Altstädter Nicolaikirche in Bielefeld bewiesen an der Beckerath-Orgel zehn begabte Nachwuchsorganisten aus vier Ländern ihre musikalische und technische Begabung. Fünf Teilnehmer gelangten in die Endrunde.

Preisträger des 3. Internationalen Westfälischen Orgelwettbewerbs 2009, der in diesem Jahr für das Fach Orgelimprovisation ausgeschrieben wurde, darf sich nun Stefano Barberino (*1980) aus Italien nennen. Zudem kann er sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000,- € freuen. Der Vorsitzende der Jury, Prof. Tomasz A. Nowak, lobte seine originelle harmonische Sprache und die Beherrschung der musikalischen Form. Außer dem Gewinnerpreis wurden zwei Auszeichnungen von jeweils 500,- € vergeben. Eine dieser Auszeichnungen bekam Thomas Schnorr (*1976) aus Deutschland von der Jury zuerkannt, die andere wurde vom Publikum an Sebastian Küchler-Blessing (*1987) auch aus Deutschland vergeben.