Stiftung und Verein Westfalen-Initiative fördern die Eigenverantwortung der Bürger, die Dezentralisierung staatlichen Handelns und die Entwicklung eines lebendigen, wirtschaftlich und kulturell erfolgreichen Westfalens mit ausgeprägtem Identitätsbewusstsein in einem Europa der Regionen.


Aktuelles

Zukunftsprojekte gesucht und prämiert: Ausschreibung WestfalenSprung 2011

Zukunftsorientierte Projektlösungen der Stadt- und Regionalentwicklung zeichnet die Stiftung Westfalen-Initiative mit dem WestfalenSprung, Martin-Leicht-Preis für Stadt- und Regionalentwicklung aus. Vormals Wettbewerb für Stadt- und Regionalmarketing erfährt der WestfalenSprung im Jahr 2011 erstmals eine neue Ausrichtung. Unter dem Motto „Wege weisen! Stadt gestalten! Zukunft zeigen!“ ist die Stiftung Westfa-len-Initiative in diesem Jahr gespannt auf Bewerbungen von zukunftsorientierten Pro-jektlösungen aus dem Bereich der Stadt- und Regionalentwicklung. Das Ziel der neuen Konzeption des WestfalenSprung ist, dazu zu motivieren, mit innovativen Projekten die Herausforderungen anzugehen, die zukünftig auf ganz Westfalen zukommen. Im Laufe der vergangenen Preisverleihungen (2004, 2007 und 2009) zeigte sich, dass das Standortmarketing jeweils eng mit der Standortentwicklung verknüpft ist. Der WestfalenSprung ist mit insgesamt 10.000€ dotiert; 5.000€ winken dem Sieger und je 2.500€ gehen an die beiden Zweitplatzierten. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2010.

Die aktuelle Ausschreibung

Neues

Ruhrgebiet: Neues Gutachten zur Verwaltungsstrukturreform

Die Westfalen-Initiative hat ein weiteres Gutachten zur Verwaltungsstrukturreform bei Prof. Dr. Jörg Bogumil (Universität Bochum) in Auftrag gegeben.
Das Gutachten knüpft an die mittlerweile wieder stark auf die Ruhrgebietsproblematik fokussierte Diskussion um eine Neugliederung der Verwaltung in NRW an. Es identifiziert zahlreiche Aufgaben der kommunalen Ebene, bei denen eine engere Kooperation wünschenswert ist. Hierzu zählt der ÖPNV ebenso wie der Abwassersektor und die regionale Kulturförderung. Die Kulturhauptstadt 2010 sieht Bogumil als Indiz dafür, dass eine intensivere kommunale Zusammenarbeit möglich ist. Spezialisierungen bieten sich vor allem im Bildungsbereich an.

Zum Gutachten