Der Stifter Martin Leicht war davon überzeugt, dass Eigenverantwortung, individuelle Leistung und Wettbewerb, aber auch Solidarität sowie Hilfe zur Selbsthilfe die wichtigen Eckpfeiler einer Gesellschaft sind. Durch seine Stiftung wollte Leicht erreichen, dass auch im Bereich des Staates und der Verwaltung die Subsidiarität als tragendes Strukturprinzip wieder verstärkt Geltung erlangt.
Es geht nicht um die Verselbständigung Westfalens. Heute können Vernetzungen erfolgreicher und zukunftsträchtiger sein als offizielle Verwaltungseinheiten, wenn die Interessen der Region mit Orts- und Sachkenntnis erarbeitet und dann wirkungsvoll gebündelt werden. Wir brauchen keine neuen Verwaltungseinheiten, sondern eine stärkere, selbstbewusstere Entwicklung Westfalens innerhalb des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, innerhalb Deutschlands und innerhalb Europas.
- Regionale Identität
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- Subsidiarität und Bürgerengagement
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